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World Men's Curling Championship 2012
Ende Feuer nach der glorreichen Curling-WM in Basel Druckbutton anzeigen? E-Mail

Nach der Schlusszeremonie folgte an der erfolgreichen Curling-WM 2012 in Basel noch das offizielle Bankett für alle teilnehmenden Teams und Delegationen sowie für die Helferinnen und Helfer. Am Tag danach, am Ostermontag, war das Eis schon geschmolzen und eine 20köpfige Crew daran, die St. Jakobhalle auszuräumen.

Das OK blickt auf eine glorreiche WM zurück mit Insgesamt 48'000 Zuschauer in der St. Jakobshalle und weltweit über 90 Millionen Fernseh- und Webcam-Zuschauern, einem spannenden Final mit Kanada als Weltmeister.

 
Curling-WM: 2022 wieder in Basel! Druckbutton anzeigen? E-Mail

Nach der erfolgreichen Curling-Weltmeisterschaft der Herren 2012 in Basel hat sich ein neues Organisationskomitee gebildet, das diesen Anlass im 2022 wieder nach Basel holen will. Der Basler Conrad Engler, OK-Mitglied 2012, wird sich im neuen Organisationskomitee mit den Weltmeistern Markus Eggler und Andreas Oestreich und Weltmeisterin Gabi Casanova, alle aus der Region Basel, sowie mit Bruno Schallberger, OK-Präsident der WM 2012, als Ehrenpräsident für 2022, für die Austragung der Herren-WM in zehn Jahren in Basel bewerben.

Die Basler hoffen, dass der 20jährige Schweizer WM-Publikumsliebling Benoît Schwarz, der im Spiel gegen Kanada in Basel den späteren Weltmeister in ein Zusatzend zwang, dann als 30järhiger in Basel 2022 die Goldmedaille gewinnen wird. Benoît Schwarz hat schon zugesagt, dass er versuchen wird, mit so einem Comeback den WM-Titel 2022 in der Schweiz wieder in die Schweiz zu holen.

 
Kanada Weltmeister nach spannendem Finale Druckbutton anzeigen? E-Mail

Kanada mit Skip Glenn Howard, Vize-Skip und Third Wayne Middaugh mit Second Brent Laing und Lead Craig Savill holte sich an der Curling-WM in Basel mit dem letzten Stein im Zusatzend die Goldmedaille. Schottland Skip Tom Brewster, Vize-Skip und Third Greg Drummond und Second Scott Andrews und Lead Michael Goodfellow verdiente sich nach einem packenden Final die Silbermedaille.

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„Curling-WM in Basel war ein voller Erfolg“ Druckbutton anzeigen? E-Mail

„Die Curling-Weltmeisterschaft der Herren in Basel War ein voller Erfolg,“ stellt OK-Präsident Bruno Schallberger zum Abschluss fest: „Wir haben von der Eröffnung in der Basler Innerstadt über die Spiele bis zu den Finals für Europa neue Massstäbe gesetzt.“ Insgesamt 48'000 Zuschauer verfolgten die spannenden und hochstehenden Spiele in der St. Jakobshalle. Dazu kamen weltweit über 90 Millionen Fernseh- und Webcam-Zuschauer.

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Schweden mit dem letzten Stein im Zusatzend zum Bronze-Sieg Druckbutton anzeigen? E-Mail

Das nordische Duell um die Bronze-Medaille startete spannend mit offensivem Spiel beider Mannschaften. Schweden konnte im ersten End ein Zweier-Haus buchen. Norwegen verkürzte im dritten End auf 1:2. Düster sah es für das norwegische Team im vierten End aus, als die Schweden vor dem letzten Stein der Norweger mit fünf zählenden Steinen einen KO-Sieg vorbereitet hatten. Doch der norwegische Skip Thomas Ulsrud konnte mit seinem letzten Take Out auf einen Schlag vier Steine entfernen und zog damit den Kopf aus der Schlinge.

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Schotten gewinnen Halbfinal gegen Schweden Druckbutton anzeigen? E-Mail

Im Halbfinal Schweden gegen Schottland ging es um den Einzug in den Final gegen Kanada, das sich in den Play-offs gegen Schottland durchgesetzt hatte mit dem letzten Stein im Zusatzend und es damit direkt in den Final schaffte. Beide Halbfinalisten pflegten schon vom ersten End an ein angriffiges, offensives Game mit spannenden Spielzügen.

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Kanada trotz Vierer-Haus mit Hitchcock-Sieg gegen Schotten Druckbutton anzeigen? E-Mail

Im zweiten Play-Off-Spiel traf Curling-Gigant Kanada als erfolgreichste WM-Nation auf Schottland, dem Mutterland des Curling-Sports. Nach zwei Nuller-Ends der Kanadier wurde das dritte End spannend mit vielen versteckten Draws hinter schützenden Guarden. Mit einem perfekten Freeze konnte der schottische Skip Tom Brewster Kanada zwingen, einen Stein zu schreiben. Der Draw gelang dem kanadischen Skip Howard Glenn, vor 25 Jahren schon erstmals Weltmeister, erwartungsgemäss perfekt auf den Dolly.

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Schweden dominierte Play-Off gegen Norwegen Druckbutton anzeigen? E-Mail


Im ersten Play-Off-Spiel startete Norwegen gegen Schweden zwar mit einem geschriebenen Stein, doch dann folgte der entscheidende Niedergang. Schweden glich auf 1:1 aus und konnte im dritten und vierten End je zwei Steine stehlen. Der routinierte norwegische Skip Thomas Ulsrud erwischte einen schlechten Tag und fand in den ersten Ends die Länge nicht: Ein zu kurzer im dritten und ein zu langer Draw im vierten End verhalfen den Schweden zu einer komfortablen 5:1-Führung. Damit war das Spiel für die Norweger schon fast verloren. Die Niederlage schien schon klar, als Schweden im sechsten End ein Vierer-Haus bereit hatte vor dem letzten Stein der Norweger.

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Tie-Breaker: Schweden deklassieren Neuseeländer Druckbutton anzeigen? E-Mail

Als Aussenseiter schaffte es Neuseeland dank dem 9:7-Überraschungssieg gegen Kanada in den Tie-Breaker gegen das favorisierte Schweden. Die Schweden dominierten das Spiel von Anfang an, obwohl sie erneut ohne Skip Niklas Edin antreten mussten, der wegen seiner Rückenprobleme wie schon im letzten Round-Robin-Spiel nicht mehr einsatzfähig war. Die Schweden buchten im ersten End ein Zweier-Haus und konnten im zweiten End einen Stein und im vierten Ende zwei weitere Steine stehlen.

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Grand TransOceanic Match Druckbutton anzeigen? E-Mail

Die 36. Auflage des “Grand TransOceanic Match” fand während der Curling-WM in Basel im regionalen Curling-Zentrum in Arlesheim statt. Zwölf Teams, sechs aus Kanada und den USA sowie sechs aus “Rest of the World” nahmen an diesem ausserordentlichen Turnier teil und spielten zwei Vier-End-Games. Nach einem vergnüglichen Morgen mit Curling und dem Kennenlernen von neuen Freunden ging der legendäre “Wooden Spoon” (holziger Löffel) an Skip Debbie Sather aus Fairbanks, Alaska, USA, und ihre amerikanisch-kanadischen Teams, die Verlierer des GTM.

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Kanada top, Schweizer Abschluss-Sieg gegen Frankreich Druckbutton anzeigen? E-Mail

Das Team des Gastgeberlandes Schweiz verabschiedete sich an der WM in Basel mit einem souveränen 10:6-Sieg gegen Frankreich im allerletzten Spiel vor rund 2'000 begeisterten Zuschauern. Die Schweiz landete mit dieser Schluss-Performance auf dem neunten Schlussrang mit drei Siegen und acht Niederlagen und schnitt damit klar unter den Erwartungen ab. Trostpflaster für die Schweiz: Es gab vier Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi. Kanada schlug in einem spannenden Endspurt das überraschend starke China mit 8:7, das durch diese Niederlage den Einzug in die Play-Offs verpasste und auf dem sechsten Schlussrang landete. Nach der Round Robin (jeder gegen jeden) führte Kanada mit nur einer einzigen Niederlage und 10 Siegen vor Schottland  und Norwegen mit je acht gewonnenen Spielen. Schweden und Neuseeland spielen am Freitag ein Tie-Break-Spiel um den vierten Platz und um den Einzug in die Play-Offs. Kanada trifft in den Play-Offs gegen Schottland, Norwegen wird gegen den Sieger des Spiels Schweden/Neuseeland antreten.

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Norwegen: Weltmeister im Einturnen Druckbutton anzeigen? E-Mail

Die Teams aus den zwölf Nationen bereiten sich ganz unterschiedlich auf die Spiele vor. Fast alle bewegen sich ein wenig vorher neben dem Eis, sogenanntes „Aufwärmen“ vor dem Start. Dazu gehört dann jeweils auch das „Einsliden“ (Gleiten über das Eis ohne einen Stein) sowie das „Einwischen“. Am professionellsten sieht das bei den Norwegern aus, die deshalb auch den Kose-Titel „Weltmeister im Einturnen“ erhalten haben. Das norwegische Team betreibt dies systematisch und gezielt, auch mit speziellen Stretching-Übungen, wie auf unserem Bild zu sehen ist.

 
Kanada bleibt ungeschlagen an der Spitze Druckbutton anzeigen? E-Mail

Nach insgesamt neun Spielen der Round Robin bleibt Kanada ungeschlagen an der Spitze, gefolgt von China, Norwegen und Schottland mit je sechs Siegen und drei Niederlagen. Die Schlusslichter sind Deutschland, Schweiz und Tschechische Republik. Zum Duell der beiden Bestplatzierten kam es im neunten Spiel zwischen Kanada  und Schottland. Nach einem ausgeglichenen Spiel setzte sich Kanada mit 7:5 gegen die Schotten durch. Die Schweizer verloren am Vormittag mit 9:6 gegen Neuseeland, gewannen aber am Nachmittag gegen die USA mit 7:5. Der vierte Spieltag brachte mit spannenden Spielen einen Rekord mit total 5'100  Zuschauern, 2’500 am Abend, 1’800 am Nachmittag und 800 am Vormittag.

 

 
Schwedens Skip Edin is back: „I feel pretty good“ Druckbutton anzeigen? E-Mail

Zwei curlerische Grossmächte trafen im siebten Spiel aufeinander: Schottland, Mutterland des Curling-Sports, gegen Schweden, angetreten als Mit-Favorit für WM-Gold hinter dem meistgenannten Kanada. Beide Teams sind auf Play-Off- und Medaillenkurs. Schweden ging mit leichtem Vorteil als Drittplazierter (fünf Siege und eine Niederlage) in den Kampf, hinter Kanada und den überraschenden, stark aufspielenden Chinesen. Dicht auf den schwedischen Versen nach sechs Spielen war Schottland auf dem vierten Platz mit vier Siegen und zwei Niederlagen.

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Die Weltmeisterinnen kommen nach Basel Druckbutton anzeigen? E-Mail

Mit hervorragenden Leistungen erkämpfte sich das Schweizer Team von Davos mit Lead Janine Greiner, Second Carmen Küng, Third Carmen Schäfer und Skip Mirjam Ott an der Frauen-WM in Lethbridge (Kanada) im März den Weltmeistertitel, den ersten für die Schweiz seit 29 Jahren. Am Donnerstag, 5. April,  werden die Weltmeisterinnen in Basel an der WM der Herren das Spiel ihrer männlichen Kollegen gegen Frankreich verfolgen und sie moralisch unterstützen. Vorgängig findet in der Lounge von SWISSCURLING im Eingangsbereich der St. Jakobshalle von 18 – 18.45 Uhr eine Autogrammstunde statt.

 
Kanada ungeschlagen, Schweiz mit Schlusslicht Druckbutton anzeigen? E-Mail

Die Kanadier führen das Feld weiterhin ungeschlagen an nach insgesamt vier Spielen, gefolgt von China, Schottland und Schweden mit fünf Siegen und zwei Niederlagen. Diese vier Mannschaften haben gute Voraussetzungen, die Play Offs zu erreichen und sind somit Medaillen-Anwärter. Hoffnung auf ein Tie Break haben Norwegen und Neuseeland mit vier Siegen und drei Niederlagen. Auf ein Wunder hoffen müssen Dänemark und Frankreich mit vier Niederlagen und drei Siegen.

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Favoriten klar – erster Schweizer Sieg Druckbutton anzeigen? E-Mail

Am dritten Spieltag klärten sich die Fronten zwischen den Teams mit Ambitionen auf Play-off-Plätze und Medaillen-Chancen und den Mannschaften, die höchstens ein paar Olympia-Qualifikationspunkte erreichen könnten. Das Schweizer Team verlor neu formiert und positioniert das erste Spiel am dritten Spieltag knapp gegen Schottland, gewann dann aber souverän gegen Deutschland.

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